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format PCIe x1 Hostcontroller mit 2 eSATA Ports PE2SEMB
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format.de
PE2SEMB
bootfähiger PCIe-Hostcontroller mit 2 eSATA-Anschlüssen für den Mac Pro
format PE2SEMB format PE2SEMB OS X bootable PCIe eSATA RoHS
Geschwindigkeit/Anschlüsse:
2 Ports
3 GBit/Sek.
Anschlussart:
Typ: I
eSATA
Datenbus:
x1
PCIe
Anwendung:
Mac Pro
geeignet für:
Mac
Zulassungen:
CE
FCC

Mit dieser PCI Express x1-Erweiterungskarte können Sie Ihren Apple Mac Pro einfach und preiswert um zwei bootfähige eSATA-Anschlüsse (SATA-II max. 3,0 GBit/Sek.) erweitern.

Es muss keine spezielle Treibersoftware installiert werden. Alle notwendigen Treiber sind in Mac OS X ab Version 10.5 enthalten.
Diese Erweiterungskarte ermöglicht unter Mac OS X 10.5.x, 10.6.x und 10.7.x auch das Booten von angeschlossenen Festplatten und sogar von inXtron RAID-Gehäusen.

Das ermöglicht den Anschluß weiterer externer Festplattenlaufwerke mit eSATA-Anschluss oder von inXtron Multi-Interface RAID-Gehäusen mit eSATA-Anschluss an einen Mac Pro.
So ist es z.B. möglich, einen Mac Pro mit zwei inXtron Hydra Super-S Combo-Gehäusen mit jeweils vier 3 TByte-Festplatten um insgesamt max. 24 TByte zu erweitern und den Mac Pro auch von diesen RAID-Systemen zu booten.

Features:

  • AHCI-SATA-Hostcontroller
  • erweitert einen Apple Mac Pro mit PCI Express-Steckplätzen um zwei eSATA-Anschlüsse (SATA-II mit max. 3,0 GBit/Sek.)
  • Datentransfer: bis zu 2,5 GBit/Sek.
  • unterstützt SATA-I (max. 1,5 GBit/Sek.) und SATA-II (max. 3,0 GBit/Sek.) Festplatten
  • bootfähig unter Mac OS X 10.5.x, 10.6.x und 10.7.x
  • funktioniert auch mit optischen Laufwerken (z.B. CD, DVD oder BlueRay-Laufwerke)
  • Der Ruhezustand des Mac Pro (deep sleep) und Wake On LAN (WOL) werden unterstützt
  • S.M.A.R.T. wird unterstützt, wenn die angeschlossenen Festplattenlaufwerke dies unterstützen.

Systemvoraussetzungen

  • Apple Mac Pro
  • Mac OS X 10.5.x, 10.6.x und 10.7.x

Lieferumfang

  • format PE2SEMB PCIe x1 Hostcontroller mit 2 eSATA Ports

Abmessungen und Gewicht

  • Länge der Karte inkl. Slotblech: ca. 70 mm
  • Höhe der Karte inkl. Slotblech: ca. 120 mm
  • Gewicht: ca. 40 Gramm
  • Versandgewicht: ca. 0,1 kg

Produktcodes

  • Hersteller-Produktcode: PE2SEMB
  • format.de-Artikelnummer: 9460
  • 2 Jahre Herstellergarantie
Frage: Ich besitze einen Apple Intel Xserve mit PCI Express-Steckplätzen.
Kann ich diesen Hostcontroller in diesem Server verwenden?
Antwort: Nein, denn leider gibt es eine Inkompatibilität mit dem LOM-Interface der Xserves.
Die Karte wird zwar korrekt als AHCI-Controller erkannt, auch der Treiber wird geladen, nur die angeschlossenen Laufwerke werden leider nicht gemountet.

Frage: Ich besitze einen Apple Power Macintosh G5 (late 2005) mit PCI Express-Steckplätzen.
Kann ich diesen Hostcontroller in diesem Macintosh verwenden?
Antwort: Nein, diese Karte ist nur mit Macintosh-Computern kompatibel, die über eine Intel-CPU verfügen.
Wir haben die Karte natürlich in einem Apple Power Macintosh G5 (late 2005) ausprobiert und sie funktioniert im Prinzip auch (booten kann sie im G5 leider nicht), aber, wenn die Karte eingebaut ist, funktionieren die beiden Gigabit-Netzwerkanschlüsse des G5 nicht mehr.

Frage: Unterstützt dieser Hostcontroller RAID-Funktionen?
Antwort: Dieser Hostcontroller ist kein Hardware-RAID-Controller - also "Nein".
Mac OS X bietet jedoch im Festplattendienstprogramm die Möglichkeit, eine Software-RAID 0 oder 1 anzulegen.
Mit dem inXtron Taurus eSATA PDD-SANAS kann man ein solches RAID mit diesem Hostcontroller anlegen und nutzen.
Wir empfehlen jedoch, ein inXtron RAID-Gehäuse zu verwenden, da diese Gehäuse deutlich höhere Datenraten ermöglichen und jeweils nur einen eSATA-Anschluss des Hostcontrollers belegen.

Frage: Unterstützt dieser Hostcontroller Hotswapping oder Hotplugging?
Antwort: Ja.
Mit den unten genannten inXtron-Gehäusen sind Hotswapping und Hotplugging möglich.
Die Festplattenlaufwerke oder inXtron RAID-Gehäuse werden so müssen so nicht mehr beim Start des Computers angeschlossen und eingeschaltet sein, damit das Betriebssystem sie erkennt, sondern sie können so, wie USB- oder FireWire-Laufwerke im laufenden Betrieb an den Computer angeschlossen und sofort verwendet werden.

Frage: Unterstützt dieser Controller Portmultiplying?
Antwort: Nein. Das muss der Controller auch nicht können, weil die inXtron-RAID-Gehäuse über einen eigenen, internen Portmultiplier verfügen.
Wenn Sie ein externes Laufwerksgehäuse verwenden, das einen Hostcontroller benötigt, der Portmuliplying unterstützt, können Sie diesen Controller nicht verwenden.

Frage: Mein Mac Pro verfügt über 2 SATA-Anschlüsse (ODD - Optical Disc Drives) auf der Hauptplatine.
Können diese Anschlüsse noch verwendet werden, wenn dieser Hostcontroller in den Mac Pro eingebaut ist?
Antwort: Ja, die Funktion dieser ODD SATA-Anschlüsse bleibt uneingeschränkt erhalten.
Ein eSATA-Slotblech, um die beiden ODD SATA-Anschlüsse von der Hauptplatine des Mac Pro als eSATA-Anschlüsse nach aussen zu führen, finden Sie hier.

Frage: Welche inXtron-Gehäuse können mit diesem Hostcontroller verwendet werden?
Antwort: Das sind die inXtron-Gehäuse, die wir erfolgreich getestet haben:
 
inXtron-Gehäuse für ein Festplattenlaufwerk: inXtron-Gehäuse für mehrere Festplattenlaufwerke
jede Festplatte belegt einen eSATA-Anschluss am Hostcontroller: inXtron-RAID-Gehäuse für mehrere Festplattenlaufwerke
jedes Gehäuse belegt nur einen eSATA-Anschluss am Hostcontroller:

Frage: In Ihrer Artikelbeschreibung werden nur inXtron-Festplattengehäuse angegeben.
Funktioniert dieser Hostcontroller auch mit Gehäusen anderer Hersteller?
Antwort: Das kann durchaus sein, aber wir können nicht jedes Gehäuse jedes Herstellers testen.
Daher geben wir nur die Gehäuse an, die wir erfolgreich getestet haben.

Frage: Funktioniert dieser Hostcontroller auch mit BootCamp und kann ich Windows 7 davon booten?
Antwort: Wenn Windows 7 von einer internen Festplatte des Mac Pro gestartet wird, wird der Hostcontroller von Windows 7 erkannt, der Treiber wird installiert und der Hostcontroller kann verwendet werden.
Eine spezielle Treiber-CD wird dazu nicht benötigt.
Danach wird von Windows 7 automatisch der Treiber für das Laufwerk installiert und auch dieses kann dann verwendet werden. Windows 7 muss danach noch einmal neu gestartet werden.
Getestet mit Windows 7 (32-Bit Version)
Was uns aufgefallen ist, ist, dass der Startvorgang von Windows 7 u.U. etwas länger dauert.

Windows 7 kann mittels BootCamp leider nicht auf einem Laufwerk installiert werden, das an den Hostcontroller angeschlossen ist.

Windows XP und Vista werden wir nicht mehr testen.

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